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D-Frankfurt: construction work

Request For Proposals

General Information

Country:   Germany
City/Locality:   FRANKFURT
Notice/Contract Number:   eu:289560-2008
Publication Date:   Nov 7, 2008
Deadline:   Dec 5, 2008
Buyer:   FRAPORT AG
Original Language:   German

Contact Information

Address:   FRAPORT AG
FRANKFURT  
Germany
Web Site:   www.fraport.de

Goods, Works and Services

 

Original Text

     view in:

Notice Type: 2540
-
Contract notice
Regulation of Procurement: European Communities
EU Official Journal Publication: 217/2008
, #
289560-2008
Contract Nature: Works
Procedure Type: Negotiated procedure
Type of Bid Required: Global tender
Awarding Criteria: Lowest price

Summary:
CONTRACT NOTICE – UTILITIES
Works
SECTION I: CONTRACTING ENTITY
I.1) NAME, ADDRESSES AND CONTACT POINT(S): Fraport AG, Abteilung ZEB BL
Gebäude 664, Raum 3515, Attn: Frau Jost, D-60547 Frankfurt. Tel. (49-69)
69 06 00 70. E-mail: f.jost@fraport.de. Fax (49-69) 69 06 01 99.
Internet address(es):
General address of the contracting entity: www.fraport.de.
Further information can be obtained at: EU-P 981-08, Fraport AG,
Abt.IFM-PP21, Attn: Herrn Leib, D-60547 Frankfurt. Tel. (49-69) 69 07 00
85. E-mail: d.leib@fraport.de. Fax (49-69) 69 05 90 73.
Specifications and additional documents (including documents for a dynamic
purchasing system) can be obtained at: As in above-mentioned contact
point(s).
Tenders or requests to participate must be sent to: As in above-mentioned
contact point(s).
SECTION II: OBJECT OF THE CONTRACT
II.1) DESCRIPTION
II.1.6) Common procurement vocabulary (CPV): 45000000.
Description: Construction work.
SECTION IV: PROCEDURE
IV.3) ADMINISTRATIVE INFORMATION
IV.3.4) Time limit for receipt of tenders or requests to participate:
5.12.2008 - 11:00.
IV.3.5) Language(s) in which tenders or requests to participate may be
drawn up: German.


Original Text:
BEKANNTMACHUNG – SEKTOREN
Bauauftrag
ABSCHNITT I: AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N): Fraport AG, Abteilung ZEB BL
Gebäude 664, Raum 3515, z. Hd. von Frau Jost, D-60547 Frankfurt. Tel.
(49-69) 69 06 00 70. E-Mail: f.jost@fraport.de. Fax (49-69) 69 06 01 99.
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des Auftraggebers: www.fraport.de.
Weitere Auskünfte erteilen: EU-P 981-08, Fraport AG, Abt.IFM-PP21, z. Hd.
von Herrn Leib, D-60547 Frankfurt. Tel. (49-69) 69 07 00 85. E-Mail:
d.leib@fraport.de. Fax (49-69) 69 05 90 73.
Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich
Unterlagen für ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei:
den oben genannten Kontaktstellen.
Angebote/Anträge auf Teilnahme sind zu richten an: die oben genannten
Kontaktstellen.
I.2) HAUPTTÄTIGKEIT(EN) DES AUFTRAGGEBERS: Flughafenanlagen.
ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber: EU-P 981-08,
Sanierung und Mittellinienbefeuerung Rollbahn F, Tiefbau.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung: Bauleistung.
Ausführung.
Hauptausführungsort: Flughafen Frankfurt/Main.
NUTS-Code: DE712.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung: Öffentlicher Auftrag.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Gegenstand des Projektes ist die Komplettsanierung des Rollweges F
zwischen Rollweg A und C mit Anschluss an die bestehenden Rollbahnen A und
C sowie der S/L-Nord einschließlich der zugehörigen
Befeuerungseinrichtungen bis zur Nordseite der S/L-Süd.Die
Komplettsanierung des Rollweges F beinhaltet den Abbruch und die
Wiederherstellung der vorhandenen Deckenkonstruktion der Rollwege A, C und
F, sowie die Verlegung verschiedener Leitungstrassen innerhalb des
Baufeldes.Der Aufbau erfolgt in bituminöser Bauweise mit Einbau bzw.
Erneuerung der Kabelrohre und Kabelschächte für die Befeuerung. Außerdem
erfolgt die Randbefestigung auf einer Breite von 11 m als Grasschulter.
Für den Einbau der Unterflurfeuer sind lediglich Kernbohrungen im Asphalt
herzustellen. Die Arbeiten erfolgen ausschließlich in Nachtarbeit.
Tagsüber muss der Rollweg uneingeschränkt für den Flugverkehr zur
Verfügung stehen. Pro Nacht ist eine Sanierungsfläche von ca. 900 m²
vorgesehen.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV): 45000000.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): Nein.
II.1.8) Aufteilung in Lose: Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Ja.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang: Die wesentlichen Gesamtmengen
betragen:·Ca. 9 000 m2 Asphaltdecke, teilweise teerhaltig, aufbrechen und
beseitigen, Dicke 8 bis 30 cm, einschl. Schottertragschicht,
Gesamtaufbruchstärke bis 65 cm,·ca. 2 St. Kabelschächte abbrechen und
beseitigen,·ca. 40 St. Kleinschächte aus Stahlbeton abbrechen,·ca. 60 000
m Kabelschutzrohre aufnehmen und beseitigen,·ca. 7 000 m3 Grabenaushub
herstellen,·ca. 47 000 m2 Erdplanum herstellen und verdichten,·ca. 33 000
m2 bituminöse Tragschicht herstellen, 2-lagig, Gesamtdicke 39 cm,·ca. 44
000 m2 bituminöse Binderschicht herstellen, Dicke bis12 cm,·ca. 33 000 m2
Binderschicht anfräsen,·ca. 44 000 m2 bituminöse Deckschicht herstellen,
Dicke bis 5 cm,·ca. 600 m2 Randbefestigung aus Rasengittersteinen
herstellen,·ca. 50 St. Kabelschächte und Kleinschächte Klasse F liefern
und einbauen,·ca. 10 000 m PVC Kabelschutzrohre DN 100 und DN 225 liefern
und verlegen,·ca. 5 500 m Glasfaserverstärkte GFK-Rore DN 100 und DN 200,
hitzebeständig und formstabil bis 145°C, liefern und verlegen,·ca. 850 m
Horizontalbohrungen DN 75 hestellen (Horizontalbohrspülverfahren),·ca. 8
000 m Markierungen wiederherstellen . Außerdem die erforderlichen
Erdarbeiten, Trennschnitte und die Bohrungen für die Unterflurfeuer.
II.2.2) Optionen: Nein.
ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE
INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten: Die Auftraggeberin behält
sich vor, eine selbstschuldnerische Bürgschaft eines in der Europäischen
Union zugelassenen Kreditinstitutes oder Kreditversicherers in
angemessener Höhe zu verlangen.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird: Die Bewerbergemeinschaft hat mit ihrem Teilnahmeantrag eine von
allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, - in der die Bildung
einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, - in der alle
Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages
bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, - dass der bevollmächtigte
Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich
vertritt, - dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Bei
Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe mit dem
Teilnahmeantrag wird die Bewerbergemeinschaft automatisch ausgeschlossen.
Ein entsprechendes Formblatt „Bietergemeinschaftserklärung“ ist über die
Homepage der Fraport AG: http://ausschreibung.fraport.com unter der Rubrik
„Bauleistungen“ zum download eingestellt.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen für die Auftragsausführung: Nein.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Angaben
und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu
überprüfen: Allgemeine Informationen zu den Ziffern III.2.1) bis III.2.3):
Die in den Ziffern III.2.1) bis III.2.3) aufgeführten Nachweise und
Erklärungen sind zwingend gefordert; Bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder
unvollständiger Abgabe mit dem Teilnahmeantrag wird der Bewerber/die
Bewerbergemeinschaft automatisch ausgeschlossen. Abgeforderte Erklärungen
sind dem Teilnahmeantrag schriftlich beizufügen (bei ausländischen
Bewerbern entsprechende Erklärungen/ Nachweise des Herkunftslandes in
deutscher Übersetzung, die mit den geforderten vergleichbar sind).
Bestätigungen Dritter und sonstige Urkunden können in Kopie beigefügt
werden. Die Vergabestelle ist berechtigt, bei Bedenken hinsichtlich der
Eignung des Bieters die Vorlage von Originalen zu verlangen. Die
geforderten Erklärungen und Nachweise sind geordnet nach der unter Ziffer
III.2.1) bis III.2.3) aufgeführten Nummerierung und Reihenfolge sowie
unter Angabe des Aktenzeichens beim Auftraggeber einzureichen. 1.
unterschriebene Eigenerklärung des Bewerbers (bei Bewerbergemeinschaften
von allen Mitgliedern), dass - keine Ausschließungsgründe nach § 5 Nr. 3
VOB/A-SKR vorliegen - vom Bewerber kein rechtskräftiger Verstoß gegen die
im § 5 Nr.2 VOB/A-SKR genannten Vorschriften vorliegt. - im Auftragsfall
nur erfahrene Bauleiter zum Einsatz gelangen, die die deutsche Sprache in
Wort und Schrift verhandlungssicher beherrschen. - der Bewerber einen
Verhaltensstandard bezüglich der Grundwerte Integrität,
Vertrauenswürdigkeit und Verantwortlichkeit niedergelegt, diesen im
Unternehmen kommuniziert und seine relevanten Geschäftsprozesse danach
ausgerichtet hat. -Angabe, ob eine Zertifizierung nach DIN EN ISO
9001-2000 oder gleichwertig vorliegt (nur soweit vorhanden) Ein
entsprechendes Formblatt „Teilnahmeantrag für Bauleistungen“ ist über die
Homepage der Fraport AG: http://ausschreibung.fraport.com unter der Rubrik
„Bauleistungen“ zum download eingestellt. 2. Bei Bewerbergemeinschaften
die Bietergemeinschaftserklärung nach Ziffer III.1.3) dieser
Veröffentlichung.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: 3. Angaben
des Jahresumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren soweit
er Bauleistungen betrifft. Bei Umsatzzahlen, die von einem Bewerber
innerhalb einer ARGE erbracht wurden, soll der Bewerber zwischen der
Gesamtleistung der ARGE und seinem eigenen Umsatzanteil innerhalb der ARGE
differenzieren. Die Umsatzzahlen sind von jedem Mitglied einer
Bewerbergemeinschaft anzugeben. Die Angabe kann auf dem oben genannten
Formblatt „Teilnahmeantrag für Bauleistungen“ erfolgen.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit: Angaben und Formalitäten, die
erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 4.
Referenzen Es werden jeweils max 3 Referenz-Projekte für die unter den
nachfolgenden Punkten 4.1 bis 4.2 aufgeführten Leistungen gewertet. Bei
der Auswahl sind die Projekte, die der hier ausgeschriebenen Leistung nach
Art und Umfang am nächsten kommen, zu berücksichtigen. Es werden lediglich
Referenzen gewertet, die nicht älter als 5 Jahre sind. Es gilt der
Zeitraum von der Bau-Abnahme des Referenzobjektes bis zum Schlusstermin
für den Eingang der Anträge auf Teilnahme nach Ziffer IV.3.4). 4.1
Referenzen über den Bau von Verkehrsanlagen, die mit der zu vergebenden
Leistung vergleichbar sind. 4.2 Referenzen über die Herstellung
bzw.Sanierung von Flugverkehrsflächen, die mit der zu vergebenden Leistung
vergleichbar sind. Darstellung in Tabellenform für die Referenzen Punkt
4.1 bis 4.2 wie folgt: Name und Adresse des Auftraggebers sowie Benennung
eines Ansprechpartners beim Referenz-Auftraggeber mit Telefonnummer.(Der
Bewerber stimmt mit Abgabe des Teilnahmeantrages zu, dass der Auftraggeber
ergänzende Erkundigungen über die benannten Referenzen bei den
Ansprechpartnern einholen kann.). Bezeichnung des Referenzobjektes.
Auftragssumme. Zeitraum der Leistungserbringung. Beschreibung der Leistung
in technischer Hinsicht sowie den Umfang der erbrachten Leistung. Angabe,
ob die Leistung als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder
in Kooperation mit anderen Firmen erbracht wurde sowie ggf. Angabe des
Eigenleistungsanteils. 5. Geplante Logistik - 5.1 Auskunft über die
geplante Asphaltlogistik (Anzahl und Lage der Mischanlagen, Mischleistung
pro Stunde, Lagerkapazität der Thermosilos, Betriebserlaubnis
(Tag/Nachtarbeit), Gesamtleistung ca. 1 000 to/Nacht). 5.2 Auskunft über
geplante Enrsorgungswege mit Angabe der Entsorgungsfirmen für
Betonabbruch, Asphaltabbruch teerfrei und Asphaltabbruch teerhaltig
(Gesamtmenge ca. 750 to/Nacht). 5.3 Nachweis über die Zulassung als
Entsorgungsfachbetrieb.Vorlage der Genehmigung für den Transport von
Abfällen gemäß § 49 Krw-/AbfG.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge: Nein.
ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Nein.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien: Niedrigster Preis.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt: Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim Auftraggeber: EU-P 981-08.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags: Nein.
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Anträge auf
Teilnahme: 5.12.2008 - 11:00.
IV.3.5) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Anträge auf Teilnahme
verfasst werden können: Deutsch.
ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG: Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD: Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN: Nebenangebote oder Änderungsvorschläge
müssen den vom Auftraggeber vorgesehenen Planungsvorgaben und
Konstruktionsprinzipien des LV´s entsprechen. Baubeginn: ca. März 2009 ,
Bauende: ca. Juni 2009. Bitte beachten Sie auch unseren Hinweis zur Abgabe
sog. “paralleler Angebote“ (www.fraport.de -
Direkteinstieg - Ausschreibungen - Bauleistungen). Die Teilnahmeanträge
sind schriftlich, in deutscher Sprache und in einem verschlossenen
Umschlag mit der Aufschrift des Aktenzeichens nach Ziffer IV.3.1)
einzureichen (die Übermittlung per Telefax oder in elektronischer Form, z.
B. mittels E-Mail, reicht nicht aus). Bewerber/Bewerbergemeinschaften
können zum Nachweis der eigenen Eignung auf die Ressourcen/Mittel von
Nachunternehmern verweisen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der mit
den Nachunternehmern bestehenden Verbindungen. Als Nachunternehmer kommen
daher auch solche Unternehmen in Betracht, die mit dem Einzelbewerber/den
Mitgliedern der Bewerbergemeinschaften in einem Konzern verbunden sind.
Soweit Bewerber/Bewerbergemeinschaften zum Nachweis der eigenen Eignung
auf Nachunternehmer verweisen, müssen Bewerber/Bewerbergemeinschaften
bereits mit dem Teilnahmeantrag den/die Nachunternehmer benennen. Der
Bewerber/die Bewerbergemeinschaft muss zusätzlich mit dem Teilnahmeantrag
nachweisen, dass er/sie auf die Mittel des/der Nachunternehmer im Fall der
Auftragserteilung tatsächlich zugreifen kann. Der Nachweis der
tatsächlichen Zugriffsmöglichkeit kann insbesondere durch Vorlage einer
Eigenerklärung des Nachunternehmers erfolgen, in welche sich dieser für
den Fall der Beauftragung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft gegenüber
diesem/dieser unwiderruflich verpflichtet, die Ressourcen/Mittel während
der Auftragsabwicklung zur Verfügung zu stellen (siehe Musterformular
"Verpflichtungserklärung für Nachunternehmer" zum Download unter
www.fraport.de Direkteinstieg-Ausschreibungen). Soweit ein Bewerber/eine
Bewerbergemeinschaft zum Beleg der eigenen Eignung auf die
Eignungsnachweise eines Nachunternehmers verweist, ist die Eignung des
Nachunternehmers nur anhand derjenigen (Eignungs-) Nachweise/Angaben
nachzuweisen, die die Bewerber/Bewerbergemeinschaften anstelle eigener
Eignungsnachweise/Angaben von dem Nachunternehmer zum Nachweis der eigenen
Eignung angeben. Die Eignung des in Bezug genommenen Nachunternehmers ist
darüber hinaus nicht anhand der im übrigen für den Bewerber/die
Bewerbergemeinschaft selbst geforderten weiteren Eignungsnachweise
nachzuweisen, es sei denn, dass aus dem Bekanntmachungstext das
Erfordernis weiterer Eignungsnachweise für den in Bezug genommenen
Nachunternehmer folgt. Der Auftraggeber behält sich vor, weitere
Eignungsnachweise für in Bezug genommene Nachunternehmer – gegebenenfalls
ergänzend – nachzufordern. Fehlt der Nachweis der tatsächlichen
Zugriffsmöglichkeit oder fehlen die vorstehend genannten
Eignungsnachweise, wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend
ausgeschlossen. Der Austausch eines im Teilnahmeantrag für die eigene
Eignung benannten Nachunternehmers nach Aufforderung zur Angebotsabgabe
bzw. im Angebot führt zum zwingenden Ausschluss des Angebots. Im
Verhandlungsverfahren werden zwischen 3 und 15 Bewerber zur Angebotsabgabe
aufgefordert. Die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand folgender Kriterien
unter Maßgabe der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben,
Erklärungen und Unterlagen. Die Wertung erfolgt anhand der angegebenen
prozentualen Gewichtung. Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers: 1.
Zertifizierung, Gewichtung: 2 % Wirtschaftliche und finanzielle
Leistungsfähigkeit: 3. mittlerer Jahresumsatz (Bei Bewerbergemeinschaften
der gemeinschaftliche mittlere Jahresumsatz): unter 18 000 000 EUR
Gewichtung 0 %, 18 000 000 EUR bis 30 000 000 EUR Gewichtung 10 %, über 30
000 000 EUR Gewichtung 20 %. 4. Referenzen - 4.1 Referenzen über Bau von
Verkehrsanlagen, Gewichtung bis 18 %, 4.2 Referenzen über Sanierung von
Flugverkehrsflächen, Gewichtung bis 30 %, 5. Geplante Logistik 5.1
Auskunft über die geplante Asphaltlogistik, Gewichtung bis 15 %, 5.2
Auskunft über geplante Entsorgungskapazität/-wege Gewichtung bis 10 %, 5.3
Nachweis über die Zulassung als Entsorgungsfachbetrieb, Gewichtung bis 5
%.
VI.4) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren: Vergabekammer des
Landes Hessen beim Regierungspräsidium, D-64278 Darmstadt.
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen: Genaue Angaben zu den Fristen für
die Einlegung von Rechtsbehelfen: Merkblätter zum Rechtsschutz siehe:
www.bundeskartellamt.de.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG: 5.11.2008.


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If you have any suggestions for updates/corrections for this notice, please let us know.








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